Tinnitus, Hörschaden, Kopfschmerzen, Burnout, ADS/ADHS, psychische Erkrankungen
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Marderschreck, Katzenschreck,
Kinderschreck* |
Überall Hörschäden durch Schreckgeräte:
Vertrauen in Behörden ist gut, bei Schreckgeräten wäre selber nachrechnen eindeutig besser gewesen. Dazu muss jedoch die physikalische Bedeutung von Frequenz und dB bekannt sein:
Geräte erhält man in Baumärkten, Gartencentren und problemlos übers Internet. Bei HNO-Ärzten ist es noch Aussage gegen Aussage. Mit Mathematik und Physik wird es hingegen eindeutig. Schreckgeräte sind eine sehr häufige Ursache von Verletzungen und Vernarbungen im Innenohr. Auch wenn sie nicht sofort bemerkt werden, direkte und indirekte Folgen dieser Verletzungen sind schwerhörig bis taub in den sehr hohen Frequenzen, Kopfschmerzen, Misophonie, Hyperakusis,
idiopathischer Tinnitus, idiopathischer Hörsturz, Hörgerät, ADS/ADHS, psychische Erkrankungen.
Die Homepage knalltrauma.ch ist auf einen Unfall am 5. April 2007 mit dem Schreckgerät STOPINTRUS zurückzuführen. Damals wurde "falsch" eingestellt da "richtig" einstellen bei Schreckgeräten gar nicht möglich ist. Stellt man die Frequenz tiefer werden es mehr Menschen hören. Stellt man die Frequenz höher braucht es weniger dB für einen Hörschaden. Das heisst, je höher die Frequenz, desto weniger Erwachsene werden es hören, aber umso schneller werden unsere Kinder für die hohen Frequenzen schwerhörig gemacht. Was im ersten Moment noch für einen unmöglichen Paradigmenbruch gehalten wird kann jederzeit privat und auch in jedem Schulhaus mathematisch überprüft werden. Erste Piepsgerätchen verursachten bereits vor 1980 Schwerhörigkeit in hohen Frequenzen. Erlaubt wurden sie nur wegen einer für sehr tiefe und sehr hohe Frequenzen völlig untauglichen dB(A) Gefahrenabschätzung. Unmöglich, dass in den zuständigen Stellen nie jemand den mit dB(A) entstehenden Fehler bemerkt hat. Kommuniziert wurde er nie. Sogar der Zusammenhang mit ADS/ADHS sollte unter den Teppich gekehrt werden.
Der Unfall: Weil STOPINTRUS auf seiner obersten Frequenz von 50 kHz nach kurzer Zeit wirkungslos geworden war sollte eine tiefere Frequenz eingestellt werden. Als der Ton erstmals im persönlichen Hörbereich lag entstand im exakt genau gleichen Augenblick wie der Testknopf gedrückt wurde ein brennender Schmerz im rechten Ohr. Es fühlte sich an wie ein Wespenstich. Der Ton wurde dabei nicht als laut empfunden und ausser dem Stich gab es am Unfalltag auch keinen Hinweis auf eine Schädigung des Gehörs. Dafür begann der nächste Tag mit einer Supermigräne. Sehr starke Kopfschmerzen, Drehschwindel und Übelkeit. Nochmals einen Tag später entstand gleichzeitig auf beiden Ohren Tinnitus. Also auch auf dem linken Ohr bei dem am Unfalltag nichts Aussergewöhnliches bemerkt worden war. Auslöser für den Tinnitus war ein TV-Gerät, respektive die bei den damaligen Geräten während der Bildwiedergabe dauernd hörbare Zeilenfrequenz. Die Zeilenfrequenz war zwar deutlich lauter hörbar gewesen als STOPINTRUS, aber im ursprünglich erlernten Beruf Fernsehelektroniker gab es etliche Begegnungen mit noch lauter pfeifenden TV Geräten. Der TV wurde nie verdächtigt für den Tinnitus verantwortlich zu sein.
Mit einer für Laien schwer verständlichen Formel rechnete die Suva vor, dass die 120 dB von STOPINTRUS bei weitem nicht gehörgefährdend gewesen seien. Im Internet war damals absolut nichts von möglichen Hörschäden durch Schreckgeräte zu finden. Dafür fanden sich problemlos Geräte mit Leistungen von 130 und sogar 140 dB. Mit der Suva Formel musste bei solchen Geräten bereits beim ersten Einschalten mit irreversiblen Hörschäden gerechnet werden. Unterlagen zu entsprechenden Schreckgeräten standen der Justiz zur Verfügung. Sie mussten nur noch mit dem Taschenrechner kontrollieren. Anstatt zu veranlassen die Bevölkerung über eine generelle Gefahr von Hörschäden durch etliche zu starke Schreckgeräte zu informieren, machten die Juristen der Justiz aus dem Stich im rechten Ohr eine nachträgliche (unglaubwürdige) Behauptung und übersahen dabei, dass es ohne den Stich gar nie eine Unfallmeldung gegeben hätte.
Vier Wochen nach dem Unfall erfolgte bei der Swisscom ein interner Stellenwechsel von der Computer gesteuerten herkömmlichen
Telefonie in die Internettelefonie. Andauernde Müdigkeit führte zu vorher nie gekannten Lernschwierigkeiten in technischen Belangen. Eine Rückkehr in die vorherige Tätigkeit wurde wegen zu vieler Flüchtigkeitsfehler auch nicht erlaubt. Mit Elektro- und Software-Ingenieur war es vorbei. Die Fortsetzung der beruflichen "Karriere" war ein geschützter Arbeitsplatz in einer Sozialtherapeutischen Einrichtung.
Wegen einer für die meisten Menschen "unbedeutenden" Innenohr Verletzung war bei einem Erwachsenen ein grosser Leistungsunterschied zwischen VORHER OHNE HÖRSCHADEN und NACHHER MIT HÖRSCHADEN entstanden. Die Erklärung für diesen Leistungsunterschied ist eine sehr tiefe Verwurzelung im
Autismus Spektrum. Mit unbeschädigtem Gehör wurde diese erstaunlich lange recht gut "kompensiert". Die damalige Asperger Informatik AG nutzte die bei Asperger Autisten besondere Begabung für Software. Asperger Autisten leiden aber auch überzufällig oft an ADHS. Die berufliche Karriere passte zu Asperger, das ADHS zum Hörschaden. Für die zuständigen Stellen war jedoch ADHS wegen Schreckgerät ein absolutes Tabu. Die Kreativität der Gutachter die Autismus und ADHS leugnen sollten übertraf sogar das logische Denken der Justiz Juristen. Diese Gutachter behaupteten tatsächlich ein Software-Ingenieur mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Software sei beim Stellenwechsel in die
Internettelefonie überfordert gewesen weil er in dieser Tätigkeit neu auch mit Software und nicht nur mit Hardware hätte arbeiteten müssen. Software als Fremdwort und Ursache von Überforderung machte ein Asperger Syndrom mehr als unwahrscheinlich. Auch der Tinnitus wurde weggezaubert. Der Tinnitus sei nur Folge von Stress und eine Ausrede gewesen wieso von Software nichts begriffen wurde. Vor dem Unfall bestand nie die Notwendigkeit wegen Besonderheiten abzuklären. In der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich wurde das nachgeholt und es bestätigte sich der Verdacht auf Asperger Syndrom. Mit den gleichen Lernschwierigkeiten bereits in der frühen Kindheit wäre wohl Kanner Autismus festgestellt worden.
Bei Kindern gibt es keine eindeutige Vorher/Nachher Trennlinie und die "unbedeutenden" Hörverluste können auch schlecht einzelnen Geräten zugeordnet werden. Was dafür geht ist in jedem Schulhaus mit geringem Aufwand erklären wieso die hohen Frequenzen der Schreckgeräte extrem schnell Hörschäden verursachen. Benötigt wird lediglich Grundwissen über die physikalische Bedeutung von Frequenz und dB.
Frequenz ist nicht nur Tonhöhe, sondern die Anzahl Schallwellen pro Sekunde. dB ist nicht nur Lautstärke, sondern die Höhe von diesen Schallwellen. Zum Rechnen spielt es keine Rolle welche Einheiten hinter den Zahlen stehen. Aber für unser Vorstellungsvermögen ist es eine gewaltige Erleichterung gewohnte Einheiten zu verwenden. Anstatt dass Schallwellen mit 100 dB Flimmerhärchen hin und her bewegen, nehmen wir einfach Taxis die Passagiere eine 100 Meter lange Strecke hin und zurück fahren. Die "Frequenz" ist dann halt nicht Schallwellen pro Sekunde, sondern Hin- und Her-Fahrten pro Stunde. Da bei Schallwellen jede Frequenz im Innenohr ihre eigene Empfangsstelle mit ihren eigenen Flimmerhärchen hat, nehmen wir auch für unterschiedliche Anzahl Fahrten pro Stunde je ein eigenes "Frequenz-Taxi" mit seinen eigenen Passagieren. Für jede Frequenz werden so unterschiedliche Passagiere vom Fahrerlebnis berichten.
Bei einer "Frequenz" von 100 Hin- und Her-Fahrten in der Stunde, fahren wir 100× die 2×100 Meter, ergibt total 20 km. Mit Beschleunigen und
Abbremsen auf einer Strecke von 100 Metern erreichen wir so eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 km/h.
Erhöhen wir die Anzahl Fahrten auf zwanzigtausend pro Stunde, dann fährt das Auto 20000× die 2×100 Meter. Das ergibt eine Distanz von 4000 km. Ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 4000 km/h. Mit Beschleunigen und Abbremsen auf einer 100 Meter Strecke.
Was mit den "Frequenz-Taxi" nur fiktive Zahlen sind, sind für die Flimmerhärchen im Innenohr real entstehende Belastungsunterschiede zwischen Basstönen (100 Hz) und Katzenschreck (20 kHz). Die mathematisch belegbare Formel ist einfach. Doppelte Frequenz bedeutet achtfache (2×2×2), zehnfache Frequenz tausendfache Belastung (10×10×10). Und tausendfache Belastung führt tausendmal schneller zu einem Hörverlust. Hat ein "Frequenz-Taxi" keine überlebenden Passagiere, dann kann niemand von der Fahrt berichten. Im Innenohr wird der Ton nicht mehr gehört. Der Basston bleibt lebenslänglich hörbar, der Katzenschreck ist schon für viele Kinder unhörbar.
Text kopiert von Internetseite: "www.knalltrauma.ch"
Richter, Gutachter und "Experten" können geschmiert oder erpresst werden. ChatGPT kann nur nachplappern was ihm die Verantwortlichen füttern. "Biologische" Filter reduzieren bei hohen Frequenzen die Schallwellen um 70%. Wer nun denkt, aus lauten 100 dB würden im Gehör leise 30 dB, soll für einfacheres Kopfrechnen gleich um 75% reduzieren und aus 100 Meter 25 Meter machen. Nun fährt das Auto immer noch 20000× 2×25 Meter. Ergibt mit hin und her fahren auf einer Kurzstrecke von 25 Metern immer noch eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 1000 km/h. Geht es um Schreckgeräte wird in verantwortlichen Kreisen ohnehin hemmungslos gelogen. Richter entfernen Grund für Unfallmeldung. Gutachter löschen Software Ausbildung. Das "biologische" Filter wird Stapedius-Reflex genannt und bis es reagiert haben die hochfrequenten Schallwellen die Flimmerhärchen schon mehr als hundert Mal hin und her beschleunigt.Textfeld mit erklärender Mathematik
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Schulungsunterlage für Schulen, aber auch zum Selbststudium
Bis man sich in den verantwortlichen Stellen hochgearbeitet hat um informieren zu können ist man längstens für entstandene Schäden mitverantwortlich geworden und an Aufklärung nicht mehr interessiert. Vorher ist man als Whistleblower überhaupt nicht geschützt. Unbelastet vor Schreckgeräten warnen können nur "Externe". Dafür sind die Informationen auf dieser Seite längstens ausreichend.
Die Themenbereiche Theorie, Folgen und Aufklärung sind lediglich detaillierte
Ergänzungen, damit man sich von
in der Verantwortung stehenden "Experten" nicht hemmungslos belügen lassen muss. Die Seite Lautstärke ist für Führungspersönlichkeiten gedacht, damit auch sie mit einer Schülerbroschüre und Lärmpunkte zählen Schreckgeräte beurteilen können. Einzelne Seiten mit Smartphone lesen geht, navigieren auf der Homepage funktioniert aber leider nur auf Desktop brauchbar.
Die vermeintliche "Unbeweisbarkeit"
Eine einzige Zigarette
verursacht keinen bleibenden Gesundheitsschaden. Aber es wird eindringlich gewarnt. Bei Schreckgeräten ist das anders. Hier wird überhaupt nicht gewarnt, dabei müsste auf der Verpackung stehen:
"Bereits ihre erste Begegnung mit einem Schreckgerät wird ihr Gehör
für den Rest ihres Lebens schädigen"
Juristen waren überzeugt ein Zusammenhang zwischen Hörschäden und Schreckgeräten sei unbeweisbar. Stell dir einfach vor eine Leiche würde in einem Eisenbahn Tunnel auf ein Gleis gestellt. Der Tunnel ist für die Öffentlichkeit komplett gesperrt. Heimliche Foto oder Filmaufnahmen sind nicht möglich. Nun wird die Leiche vom nächsten heranbrausenden Zug erfasst. Die Leiche verspürt dabei keinen Schmerz. Sie ist noch genauso tot wie vorher. Aber nach dem Zusammenstoss liegt nicht mehr eine unversehrte, sondern eine zerschmetterte Leiche im Tunnel. "Spezielle" Gutachter behaupten nun der Leiche sei nichts geschehen. Vor jedem Hindernis würde abgebremst und sanft weggeräumt. Man könne sogar Kinder im Tunnel spielen lassen. Auch ihnen würde nichts geschehen. Natürlich ist das Blödsinn. Aber mit den Aussagen der speziellen "Gutachter" wäre für spezielle Juristen die Ungefährlichkeit endgültig bewiesen.
Niemand würde Kinder in einem Eisenbahntunnel spielen lassen.
Einen Kindergeburtstag in einem Garten mit Katzenschreck zu feiern halten
hingegen die meisten wegen den fehlenden Informationen und Warnungen für völlig unbedenklich. Das Innenohr ist der Eisenbahntunnel. Die Flimmerhärchen auf abgestorbenen Hörzellen sind die Leichen im Tunnel. Kommen Personen einem Schreckgeräte zu nahe werden in ihrem
Gehör Flimmerhärchen abgebrochen oder ausgerissen. Diese abgebrochenen
Flimmerhärchen bleiben als Trümmer im Innenohr liegen. Mit abgestorbenen
Hörzellen hört und spürt man nichts. Nach der Begegnung ist man im
Frequenzbereich der Schreckgeräte noch genauso taub wie vorher. Anders ist es
mit Flimmerhärchen auf noch lebenden Hörzellen. Hier schmerzt die Zerstörung.
Katzen rennen. Kinder halten sich die Ohren zu. Kleinkinder fangen an zu weinen. Nach jeder Begegnung werden Schreckgeräte ein bisschen weniger gut gehört. Bis irgendwann die Frequenzen von Schreckgeräten zu völlig schmerzlosem, nicht
mehr hörbaren "Ultraschall" geworden sind. Harmlos wird es nie. Trümmer können von unhörbaren Schallwellen stark beschleunigt werden und als Geschosse Flimmerhärchen auf den Empfangsstellen von tieferen Frequenzen treffen und beschädigen.
Ohrenärzte sind die top Experten für Hörschäden. Für sie ist das Innenohr wie der Eisenbahn Tunnel zu dem niemand Zutritt hat. Auch für sie ist es unmöglich den Zustand von Flimmerhärchen im erbsengrossen Innenohr zu untersuchen. Das ginge nur unter dem
Rasterelektronenmikroskop mit
Beim Eisenbahntunnel hätten alle nach der Geschwindigkeit vom Zug gefragt. Bei Schreckgeräten sind Höhe der Schallwellen und Zeit für Auf/Ab Bewegungen bekannt. Aber niemand hat beim Vertuschen an Geschwindigkeit gedacht. Unüberlegt wurden Unterlagen angepasst um die dB(A) Rechnung zu kaschieren. Aus Verantwortung für Verschweigen von Hörschäden die niemand bemerkt wurde mit den Jahren Verantwortung für ADS/ADHS bei Kindern. Erklären wieso nirgends öffentlich über die Möglichkeit vom selber nachrechnen "diskutiert" wird müssten Juristen. Die Verantwortung für die überall entstandenen Hörschäden abschieben können diese Juristen höchstens in die Teppichetagen. Das macht stoppen extrem schwierig.
Zehnfache Frequenz, tausendfache Belastung (10×10×10)
Wegen ungenügendem Wissen über dB, dB(A) und Frequenz hat lange niemand daran gedacht, dass die "Unbeweisbarkeit" mit Mathematik und Physik umgangen werden kann. Die grösste Hürde ist neben Juristen und Teppichetagen überhaupt an das "Unmögliche" zu glauben. Ohne
minimales Grundwissen über dB und Frequenz, sowie der Hilfe von Mathematik und Physik geht das nicht.
Damit wir etwas hören müssen im Innenohr feinste Flimmerhärchen von Schallwellen hin und her bewegt werden. Bei Gefahr von Hörschäden denken wir immer nur an dB, aber nie an eine zugehörige Frequenz. Die Lautstärke in dB sagt aus wie "hoch" die Schallwellen sind. Um den Einfluss der Frequenz zu zeigen wird die Höhe aller Schallwellen als gleich hoch angenommen. Alle Schallwellen haben gleich viel dB.
Die Zeit für eine Schallwelle ist sehr kurz. Tonhöhen als Schallwellendauer in Mikrosekunden zu
bezeichnen würde sehr mühsam. Deshalb werden stattdessen von jedem Ton die Anzahl Schallwellen die in einer
Sekunde Platz haben gezählt. Bei zehnfacher Frequenz haben anstelle einer Schallwelle im gleichen Zeitraum zehn Schallwellen Platz. Die Auf/Ab Bewegung dieser Schallwellen erfolgt mit der zehnfachen Geschwindigkeit. Was Geschwindigkeit bedeutet lernen wir in der Theorie zum Autofahren! Bremsweg, Wucht mit welcher Fussgänger von Fahrzeugen erfasst werden, Beschleunigungskräfte die beim Anfahren und Abbremsen auf die Passagiere einwirken, all das nimmt im Quadrat zur Geschwindigkeit zu. Doppelte Geschwindigkeit, alles 4× stärker (2×2). Zehnfache Geschwindigkeit, alles 100× stärker (10×10).
Um Fussgänger zu schützen existieren in Quartierstrassen oft tiefe Geschwindigkeitsbegrenzungen. Anstelle von Fussgängern die in der Theorie von Autos angefahren werden nehmen wir einfach Flimmerhärchen die im Innenohr von Schallwellen "angefahren" werden. Zehnfache Frequenz mit gleich viel dB bedeutet für die Flimmerhärchen anstatt von einer Schallwelle mit einfacher Wucht, in der gleichen Zeit von zehn Schallwellen mit hundertfacher Wucht (10×100) erfasst werden. Das ergibt eine tausendfache Belastung. Die Belastung für die Flimmerhärchen steigt deshalb in der dritten Potenz zur Frequenz. Doppelte Frequenz, achtfache Belastung (2×2×2). Fünffache Frequenz, einhundertfünfundzwanzigfache Belastung (5×5×5). Zehnfache Frequenz, tausendfache Belastung (10x10x10). Die mit der Frequenz exponentiell zunehmende Belastung ist der Schlüssel um die Gefährlichkeit der hohen Frequenzen zu verstehen und damit das Kartenhaus von den ungefährlichen Schreckgeräten zum Einstürzen zu bringen.
Falls jemand behaupten möchte Schallwellen hätten gar keine Höhe ...
Die Höhe (Amplitude) der Schallwellen ist der Druckunterschied zwischen den Maxima von Wellental und Wellenberg und wird in Pa (Pascal) angegeben. Ob Pascal, dB oder Meter, gleiche Höhe bleibt gleiche Höhe und doppelte Geschwindigkeit bleibt doppelte Geschwindigkeit. Ob die Einheit der Geschwindigkeit nun km/h, m/s oder Pa/ms ist spielt keine Rolle, die physikalischen
Gesetze bleiben die Gleichen.
Das klassische Knalltrauma
Die Folgen von Knallerei ohne Gehörschutz sind erforscht. Beim Knalltrauma wird die Amplitude des Schalls durch die physischen Bewegungsgrenzen des Trommelfells abgeschnitten. Dadurch entstehen im Gehör hohe Frequenzen. Das ist mit Physik erklärbar und kann ausserhalb des Gehörs simuliert werden. Diese zusätzlichen Frequenzen sind immer viel weniger laut als der verursachende Knall und trotzdem entsteht die Schwerhörigkeit nicht in den tiefen, sondern in den hohen Frequenzen. Der Knall bleibt immer hörbar. Mit der Knallerei entsteht beweisbar ein Hörverlust wegen mechanischer Überlastung. Da der entstehende Hörverlust in den hohen Frequenzen liegt ist auch bewiesen, dass die physikalischen Gesetzte von Geschwindigkeit und Beschleunigung auch im Innenohr gültig sind. Je höher die Frequenz, umso weniger dB werden benötigt um die Belastungsgrenze der Flimmerhärchen zu überschreiten.
Ob klassisches Knalltrauma oder Schreckgerät, die Verletzungen im Innenohr sind die gleichen. Beim Knall entstehen die hohen Frequenzen für wenige Tausendstelsekunden im Gehör,
Schreckgeräte führen sie sekundenlang von aussen zu. Perfid ist, dass der Schaden erst auffällt wenn es zu spät ist. Es fällt nicht auf wenn Kinder für hohe Töne schwerhörig werden, wenn ihre Eltern für diese Töne bereits taub sind. Das war schon früher so. Die Revolverhelden in den Wildwest Filmen trugen nie Gehörschutz. Schreckschusswaffen und Knallbandpistolen waren zu dieser Zeit beliebtes Kinderspielzeug. Selbstverständlich spielten auch die Kinder ohne Gehörschutz.
Der Pfeifton von einem Schreckgerät kann leicht vom Alltagslärm geschluckt werden. Trotzdem sind die Verletzungen im Innenohr die genau gleichen wie nach einem lauten Knall. Meistens stellen die Betroffenen nach dem Ereignis keinen Schaden fest. Falls doch haben sie absolut keine Ahnung wieso ihr Gehör scheinbar aus dem Nichts Schwierigkeiten macht. Die häufigste Diagnose der Ärzte ist denn auch idiopathischer Tinnitus und/oder idiopathischer Hörsturz.
Idiopathisch heisst nichts anderes als "keine Ahnung wieso". Auf Dauer summieren sich die unbemerkten Begegnungen genau gleich wie beim Schiessen ohne Gehörschutz. Schwerhörigkeit und Tinnitus sind zu Volkskrankheiten geworden.
Die Experten um die
Gefährlichkeit der Schreckgeräte zu berechnen, respektive zu beweisen, sind nicht die Ohrenärzte, sondern Mathematiker und Physiker an den Technischen Hochschulen. Allerdings ist die Beweisführung derart einfach, dass sie von durchschnittlich
begabten Mathematik- und Physiklehrern in jedem Schulhaus unterrichtet werden
könnte. Eine kleine Hürde gibt es noch. Man muss auf die Daten von älteren
Schreckgeräten zurückgreifen. Auf den Verpackungen der neueren Geräte finden sich praktisch nie technische Daten zu dB und Frequenz. Es
heisst nur noch: Unschädlich, da Ultraschall. Und um die Verantwortung juristisch einwandfrei auf die Anwender zu schieben: Nicht gegen Kinder und empfindliche Ohren richten.
Empfindlich oder Unempfindlich
Im Nachhinein ist man immer klüger. Mit gesundem Menschenverstand wird die
Zulassung von Schreckgeräten sogar ohne Mathematik und Physik als riesige
Dummheit erkannt. Wir empfinden es als normal, dass Erwachsene
den Kinderschreck nicht hören. Wir sind gewohnt, dass ältere Menschen hohe
Frequenzen zunehmend schlechter hören. Oft benötigen ältere Menschen ein Hörgerät. Es gibt
auch jüngere Menschen mit Hörgerät. Auch bei ihnen hat Schwerhörigkeit in den hohen
Frequenzen begonnen. Die erste Frage, die man
deshalb vor dem Bau eines Schreckgerätes hätte stellen sollen: "Wenn Schwerhörigkeit
immer zuerst in den hohen Frequenzen
beginnt und Taubheit schon vorher in den sehr hohen Frequenzen auftritt, ist
dann das Gehör in hohen Frequenzen eigentlich empfindlich oder unempfindlich für Hörschäden?"
Natürlich
empfindlich für Hörschäden! In sehr hohen Frequenzen sogar sehr
empfindlich!
Viele verwechseln unempfindlich für Hören von hohen Frequenzen (Schwerhörig für hohe Frequenzen) mit unempfindlich für Hörschäden in hohen Frequenzen. Wer einen Katzenschreck aufstellte, weil er glaubte unempfindlich in hohen Frequenzen bedeute robust gegen Hörschäden in hohen Frequenzen, der hat wirklich Pech gehabt. Ungewollt hat man sich selber, den eigenen Kindern, den Nachbarn
und zufällig vorbeigehenden Passanten den Grundstein für eine
zukünftige Schwerhörigkeit gelegt.
Mechanische Belastung der Flimmerhärchen
Beim Hörtest wird für verschiedene Töne geprüft ab welcher Lautstärke sie gehört werden. Im Innenohr hat ähnlich einer aufgerollten Klaviertastatur jeder Ton auf der Hörschnecke seine eigene "Taste", beziehungsweise seine eigenen Hörzellen mit ihren eigenen Flimmerhärchen. Um zu verstehen wieso wegen hohen Lautstärken immer zuerst in den hohen Frequenzen Schwerhörigkeit entsteht sind die Schallwellen für tiefe und hohe Frequenzen, sowie tiefe und hohe Lautstärken graphisch aufgezeichnet. Am besten versucht man die vier roten Linien in jeweils der gleichen Zeit einmal von Hand nachzuzeichnen.
tiefe Frequenz , wenig Dezibel |
hohe Frequenz , wenig Dezibel |
tiefe Frequenz , viel Dezibel |
hohe Frequenz , viel Dezibel (Schreckgeräte) |
Je höher die Frequenz und je höher die Dezibel, umso grösser werden die einwirkenden Kräfte. Bei jungen Menschen sind die Flimmerhärchen noch elastisch. Wie alles im menschlichen Körper werden sie mit zunehmendem Alter immer brüchiger. Mit zunehmendem Alter braucht es deshalb immer weniger Lautstärke um die brüchig gewordenen Flimmerhärchen zu beschädigen. Altersschwerhörigkeit in hohen Frequenzen braucht keine spezielle "biologische" Begründung. Bei älteren Menschen werden bei hohen Frequenzen die mechanischen Belastungsgrenzen der Flimmerhärchen einfach immer schneller überschritten und die zugehörigen Töne dann halt nur noch schlecht oder überhaupt nicht mehr gehört.
Mit einem verknacksten Fuss springt man von keiner Mauer. Mit einem
vorgeschädigten Gehör sollte man kein Konzert besuchen. Vormals
unbedenkliche Lautstärken können nach der Begegnung mit einem Schreckgerät schädlich geworden sein. Peitscht uns ein Sturm Regentropfen ins Gesicht ist das unangenehm. Wird man beim gleichen Sturm von herumfliegenden Ziegeln getroffen ist das sehr viel mehr als unangenehm. Abgebrochene Flimmerhärchen bleiben in der Nymphenflüssigkeit des Innenohrs liegen. Bei hohen Schallwellen können sie als stark beschleunigte Geschosse Flimmerhärchen auf benachbarten Hörzellen treffen. Schwerhörigkeit beginnt schleichend. Aber sie beginnt immer in den hohen Frequenzen.
Die graphischen Darstellungen lassen die einwirkenden Kräfte höchstens erahnen. Unser Gehör funktioniert logarithmisch, unser Denken ist linear. In Wirklichkeit sind die Unterschiede zwischen laut und leise und zwischen hoher und tiefer Frequenz derart gewaltig, dass eine graphische Darstellung mit realen Grössenunterschieden gar nicht möglich ist.
Wo liegt die Grenze zum unhörbaren Ultraschall
Vor langer Zeit definierten Männer, welche noch Weltkriege erlebten und Gehörschutz bei Schiessübungen noch
nicht kannten, die Grenze zum unhörbaren
Ultraschall liege bei
Ultraschallgeräte für industrielle Anwendungen, wie Reinigen, Schweißen oder Bohren, kommen zunehmend in Anwendung.
Damit stellt sich die Frage nach möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch berufliche Exposition im Ultraschall.
Das menschliche Ohr kann Höreindrücke bis mindestens
Quelle: BAuA:Biologische Wirkung von luftgeleitetemUltraschall
https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Schriftenreihe/Literaturdokumentationen/Ld4.html)
Die überall entstehenden Hörschäden konnten anfangs gar nicht bemerkt werden.
Sie entstehen in einem Hörbereich der von
Akustikern und Ohrenärzten nie überprüft wird. Der Standard Hörtest endet bei 8 kHz.
In einer anderen Berufssparte fiel jedoch bereits zwanzig Jahre vorher
auf, dass viele Menschen
den angeblich unhörbaren Ultraschall gut hören konnten. Um 1970 funktionierten die ersten TV-Fernbedienungen mit Ultraschall. Die
Knöpfe waren in der Regel in einer
Zwei-Ton Matrix in Reih und Glied angeordnet. Jeder Knopf bewirkte das
Senden eines Spalten- und eines Zeilentons. Bei
den meisten Fernbedienungen stieg die "Spaltenfrequenz" von
links nach rechts und die "Zeilenfrequenz"
von
oben nach unten. Kinder und auch viele Erwachsene konnten diese
"Tonleitern" als grillenähnliches Gezirp deutlich hören. In der Schweiz kam es vor,
dass ältere Damen (Omas) Fernbedienungen zur Reparatur brachten. Auf
die Frage, ob sie denn die Batterien schon ersetzt hätten, war die
übliche Antwort: "Nein, wieso? Es tönt ja noch!" Diese Zeiten
sind längst vorbei. Infrarot Fernbedienungen haben den Ultraschall noch vor 1980
abgelöst. Heutzutage würden Ultraschall Fernbedienungen von älteren
Damen höchstwahrscheinlich auch nicht mehr gehört. Dank den Schreckgeräten dürfte es sogar schwierig
geworden sein Kinder zu finden, welche Töne über 20 kHz noch hören können.
Knalltraumas durch Schreckgeräte haben überall ihre Spuren
hinterlassen.
Ursprünglicher Fehler
Eigentlich wäre logisch, je weniger Zeit die Flimmerhärchen für eine Hin und Her
Bewegung haben, desto
weniger weit darf diese Hin und Her
Bewegung sein. Je höher die
Frequenz, desto
weniger Dezibel sind erlaubt. Dummerweise arbeiten Lärmspezialisten
nicht mit
(Wikipedia: Diagramm
Hörfläche)
Zuerst war es wohl tatsächlich ein Versehen. Oft kann man nachlesen, die Hörschwelle des menschlichen Gehörs sei
Wikipedia -> Schalldruckpegel: Wahrnehmung durch den Menschen:
„Hohe Schalldruckpegel verursachen Unbehaglichkeit und Schmerzempfindungen. Die
Unbehaglichkeitsschwelle hängt stark von Art und Herkunft des Geräusches bzw. Lärms ab; die
Schmerzgrenze liegt je nach Frequenzzusammensetzung des Geräusches zwischen
Mit
Laute Bässe erzeugen Oberwellen
Die sinkende Schmerzgrenze in hohen Frequenzen kann wegen steigender
Belastung bei immer schnelleren Hin und Her Bewegungen noch einfach erklärt werden.
Etwas komplizierter wird es mit der sinkenden Schmerzgrenze in den tiefen
Frequenzen. Das Trommelfell kann sich immer nur an einer einzigen Position
befinden. Theoretisch entspricht diese Position der Summe von allen Schallwellen
die in diesem Augenblick hinein drücken minus der Summe aller Schallwellen die
in diesem Augenblick hinaus ziehen. Beliebig weit hinein drücken oder heraus
ziehen geht nicht. Es gibt mechanische Grenzen. Hat man früher billig
Radios zu stark aufgedreht, hat es verzerrt. Es entstanden Obertöne (Fourier
Analyse). Im Gehör selber
entstehen bei tiefen Frequenzen bei zu viel Lautstärke ebenfalls Verzerrungen (Obertöne).
Das Gehör wird durch die entstehenden Obertöne im Hörbereich der hohen Frequenzen geschädigt.
Deshalb klingt im Gehör nach einem sehr lauten Knall auch nicht ein tiefes
Brummen, sondern ein hohes Pfeifen nach. Mit viel Pech ist es nicht ein
nachklingen und der Pfeifton bleibt permanent zurück (Tinnitus). Die
Schmerzgrenze sagt aus ab wieviel dB durch den tiefen Ton das Gehör für hohe
Töne beschädigt wird.
Je tiefer die Frequenz, umso mehr Zeit haben Trommelfell und Gehörknöchelchen
sich in die gleiche Richtung zu bewegen und an ihren "Anschlag" zu
kommen.
Wird die Amplitude eines Audiosignals begrenzt entstehen Oberwellen. Dabei spielt es keine Rolle ob die
Begrenzung im Verstärker, beim Lautsprecher oder in der Übertragungskette Trommelfell/Gehörknöchelchen entsteht. Lautsprecher
und Trommelfell bewegen sich synchron. Am einfachsten zu simulieren ist die Entstehung von Oberwellen im Verstärker,
am gefährlichsten im Gehör. Beim "klassischen" Knalltrauma wird das Trommelfell im Grenzbereich seiner physisch möglichen
Dehnung hin und her bewegt. In das Innenohr übertragen werden in ihrer Höhe flach gedrückte Schallwellen. Durch dieses Flachdrücken
des ursprünglichen Knalls entstehen Oberwellen (harmonische Frequenzen). Diese erst im Gehör entstehenden hohen Frequenzen
belasten die Flimmerhärchen im Innenohr viel stärker als die tiefen
Knalltöne. Auf den äusseren Hörzellen werden Flimmerhärchen
abgebrochen oder ausgerissen. Der Vorgang dauert nur wenige Tausendstelsekunden. Würde die Belastung länger anhalten, käme es zu
Riss von Trommelfell und/oder Luxation von Gehörknöchelchen. Mit Oberwellen wird erklärbar, wieso ein Knall zwar
als tiefer Ton empfunden wird, Geschädigte jedoch über das Nachklingen von hohen Tönen klagen.
Absichtlich verschwiegener Berechnungsfehler
Wird die Gefahr von Hörschäden mit dB(A)
berechnet, dann ergeben sich rein rechnerisch bei gleich viel dB(A) für Musik und
Schreckgeräte auch die gleichen maximal erlaubten Hörzeiten. Bei
Schreckgeräten wird jedoch die mechanische
Belastung für die Flimmerhärchen mindestens 10'000x höher sein als bei Musik. Ab 85 dB(A) ist am
Arbeitsplatz Gehörschutz obligatorisch. 3,6 Sekunden 85 dB(A) vom
Kinderschreck The Mosquito ausgesetzt sein bedeutet für die betroffenen
Flimmerhärchen mechanisch die gleiche Belastung, wie für andere Flimmerhärchen
zehn Stunden lang 85 dB(A) laute Musik hören müssen. Wenn man den Bereich von
Schreckgeräten nicht schnell verlässt, entstehen in kurzer Zeit
bleibende Hörschäden. Wieso die mechanische Belastung 10'000x höher ist
wird im Theorieteil nochmals ausführlich erklärt.
Wäre der Kinderschreck The
Mosquito noch irgendwo
anzutreffen, würden sehr viele Jugendliche das gar nicht mehr bemerken. Damit dies
nicht auffällt, sind die Hürden für den Betrieb eines Mosquito sehr hoch
gesteckt worden.
Sehr teuer, es wird eine Betriebsbewilligung benötigt
und es müssen Montagevorschriften eingehalten werden.
Versicherungsexperten erklären, dass der Kinderschreck The
Mosquito bei unkorrekter Montage im Nahbereich innerhalb kurzer Zeit
bleibende Hörschäden verursacht. Sie tun das nicht ohne Kalkül. Damit können mit Versicherungstricks
alle von Mosquito verursachten Hörschäden auf zu grosse Annäherung
und "Eigenverschulden" der Opfer
umfunktioniert werden. Dieses Kalkül hat seinen Preis. Katzen- und Marderschrecks haben
deutlich mehr Leistung als The Mosquito im Nahbereich. Zum Teil mit den gleichen
Frequenzen und zum Vertreiben von Kindern empfohlen! Nur der Dümmste
glaubt beim Vergleich der Zahlen daran, dass die Gefahr für die Experten
unerkennbar war und es für die Kinder ungefährlich werde, nur weil die
Beschriftung des Gerätes von Kinderschreck auf Tierschreck geändert wird.
| 98 dB(A) gefährlich |
"The Mosquito" verursachen im Nahbereich innerhalb kurzer Zeit
bleibende Hörschäden*. Für "Ultraschall" gegen Jugendliche und Kinder bestehen deshalb Bewilligungsverfahren und Montagevorschriften. |
| 100 dB(C) sind in etwa gleich gefährlich |
100 dB(C) ist die empfohlene Mindestleistung für Tierschreckgeräte. Es existieren keine Vorschriften. Keine Mindestabstände. Die Geräte dürfen überall stehen. (Quelle: Wikipedia und Werbeprospekte) |
| 135 dB sind rund 2000x gefährlicher |
Ein Universalgerät mit 135 Dezibel
wird zum Vertreiben von Kindern empfohlen*. Der im Prospekt aufgeführte Schalldruck: max 135dB +/- 30% ist gleichbedeutend mit Schalldruck: max135dB +/- 2dB Viele Geräte überschreiten die Grenzwerte für Kinder hunderttausendfach. Lösung der zuständigen Behörden: Grenzwerte aus Dokumenten entfernen, anstatt Tierschreckgeräte verbieten (Dokumentiert im Kapitel SUVA) |
| (* Falls sie noch da sind. Die Originallinks ohne Textmarkierung: *bleibende Hörschäden, *Universalgerät) | |
100 dB(C) beim Tierschreck, 98 dB(A) beim Mosquito? Sehr verwirrend. Bis man
weiss wieso es dB(A) und dB(C) gibt und dass man dB(C) auch in dB(A) umrechnen
kann. Für die Mosquito Frequenzen entsprechen
Die Kunstgrössen dB(A) und dB(C) existieren nur für Frequenzen unterhalb
20 kHz. Also nur für den offiziellen menschlichen Hörbereich. Sie wurden auf
das Gehör von durchschnittlichen Erwachsenen abgestimmt.
Erwachsene sollten deshalb alle hohen Töne
im Bereich der
Sehr unangenehm
Damit Tiere rennen muss es in den Ohren richtig wehtun. Der Deutsche Automobilclub
ADAC empfahl um 1990 Marderschreckgeräte sollten mindestens
Die wohlwollende Variante: Es wurde tatsächlich geglaubt Hörschäden in ultra
hohen Frequenzen seien unbedeutend und würden mit zunehmendem Alter
ohnehin entstehen. Wozu also schlafende Hunde wecken? Behörden und
Versicherungen wollten eine Massenhysterie und unnötige
Schadenersatzforderungen
vermeiden. Kleinkindern bereits im Kinderwagen das Hörvermögen für
ultra hohe Frequenzen zu nehmen, damit sie sich als Erwachsene nie
über Schreckgeräte beschweren würden, schien eine gute Lösung zu sein.
Solange es noch Erwachsene gibt welche sich über hörbare Schreckgeräte beklagen,
können sie mit der
Behauptung abgewimmelt werden, die Geräte seien nur "falsch" eingestellt.
Solange nicht hinterfragt wird, wieso überhaupt "falsche"
Einstellungen möglich si
Die bitter böse Variante: Schreckgeräte sind die Initialzündung für
Schwerhörigkeit. Schwerhörigkeit beginnt schleichend. Es braucht
immer mehr Konzentration und immer öfters Nachfragen um etwas richtig zu
verstehen. Schlechter hören bedeutet mehr Stress, mehr Krankheiten, mehr verkaufte Medikamente. Die Pharmaindustrie
hat früh das riesige Potenzial
von künstlich erzeugten Krankheiten erkannt.
Kein Erwachsener soll sich an Schreckgeräten stören
Dafür Kleinkindern mit Innenohrverletzungen das Hörvermögen in den
sehr hohen Frequenzen zu nehmen ist der falsche Ansatz. Die Folgen der
vielen unnötig verursachten Innenohrschädigungen sind überall zu erkennen. Schwerhörigkeit und Tinnitus sind
Volkskrankheiten. Kinder lernen zwar schnell mit Handicaps umzugehen, aber
nicht alle schaffen das gleich gut. ADS/ADHS
Kinder erschweren den Schulunterricht. Die Diagnose Asperger Syndrom wird
immer öfter gestellt. Schlechter hören bedeutet mehr Stress und Stress
macht aggressiv. Bei Sportveranstaltungen sind getrennte Fansektoren und
Polizeiaufgebote an der Tagesordnung. Schreckgeräte für all das
verantwortlich zu machen käme niemanden in den Sinn. Es wurden Milliarden in
"Forschungsprojekte" und
das bekannt machen der verschiedensten Ursachen für die verschiedensten
Folgen investiert. Es ist immer nur der
letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Und dieses Fass ist
wegen den von Schreckgeräten unnötig verursachten Hörschäden bei vielen Menschen ziemlich vorgefüllt.
Viele Ursachen und Folgen würden ohne Schreckgeräte wohl ein sehr viel
selteneres Phänomen.
Wertlos sind die vielen Ursachenforschungen nicht. Kein einziger Hörschaden
kann rückgängig gemacht werden. Aber alles was die Folgen verschlimmert
kann reduziert werden.
Eigentlich werden unsere Kinder genügend andere Umweltprobleme abzufedern
haben ohne dass man ihnen noch künstlich Hörschäden zufügen muss.
Die Homepage für Schulkinder
Die Zusammenfassung ist einfach. Unempfindlich in hohen Frequenzen
wurde mit unempfindlich für Hörschäden in hohen Frequenzen verwechselt.
Um diese Verwechslung zu vertuschen wurde ein riesiges Kartenhaus
aufgebaut. Und ein grosses Beziehungsnetz. Viele Menschen in diesem
Beziehungsnetz haben nicht realisiert, dass alles beweisbar geworden ist
und halten das Kartenhaus krampfhaft zusammen. Wegen ihnen ist diese
Homepage so
umfangreich geworden.
Für Behörden ist es ein unlösbares Dilemma. Wie sollen sie
informieren? Etwa:
Schreckgeräte verursachen in Sekundenbruchteilen
irreversible Hörschäden in sehr hohen Frequenzen. Wir wussten das schon
lange, dachten aber es sei unbedeutend, die Folgen seien für alle gleich
und der Zusammenhang mit Schreckgeräten ohnehin unbeweisbar. Leider haben
wir uns geirrt.
Ohne minimales Grundwissen ist man den verantwortlichen
Stellen hoffnungslos ausgeliefert. Kaum machen sie den Schnabel auf kommt
schon die nächste Lüge raus. Behörden werden und können nicht
aufklären. Auch wenn die Verantwortung meistens nur eine geerbte ist. Je mehr Menschen jedoch vom
Irrtum bei der Zulassung von Schreckgeräten und der mathematisch physikalischen Beweisführung erfahren, desto früher werden sich
Jungpolitiker weigern eine Mitverantwortung für die entstandenen Schäden
zu erben.
In Schulhäusern kann man keine medizinischen Probleme erforschen. Wieso
Schwerhörigkeit immer in den hohen Frequenzen beginnt ist jedoch kein
medizinisches Problem, sondern die Folge von mechanischen Belastungen. Die Gefährlichkeit
von Schreckgeräten erklären ist unkompliziert. Kinder sind besonders
betroffen und deshalb gehört die Aufklärung in die Schulhäuser.
Man muss nicht die Kernspaltung verstehen um zu wissen dass Radioaktivität
gefährlich ist. Bei Schreckgeräten müsste man eigentlich nur wissen,
dass Kinder durch Schreckgeräten sehr schnell schwerhörig für
Schreckgeräte werden und damit gleichzeitig die Fähigkeit verlieren
automatisch den Standort von Schallquellen zu erkennen. Marderschrecks können irgendwo in einem parkierten
Auto eingebaut sein. Katzenschrecks können irgendwo am Wegrand in
einem fremden Garten lauern. Ein Ausweichen ist nicht möglich. Mutti,
Vati, Omi und Opi sind für die Geräte meistens bereits vollkommen taub und bleiben sogar noch stehen wenn das
Kleine im Kinderwagen zu weinen beginnt.
Ein paar Schulstunden investieren, damit nicht weiterhin Kindern
ungebremst irreversible Hörschäden zugefügt werden. Es sollte machbar
sein.
In der Schule gehören Schreckgeräte, Dezibel, Schmerzgrenze und Hörfläche
des menschlichen Gehörs (noch) nicht zum Lehrplan. Auf dem Papier endet das
menschliche Hörvermögen bei
Damit bei Schreckgeräten nicht auf "Doktor Marlboro's
Kollegen" abgestützt werden muss:
Lautstärke: Leistungen von Schreckgeräten. Jenseits
jeglicher Vernunft. Mit einer alten Schülerbroschüre erklärt
Kapitel Theorie: Das Innenohr, das Hörempfinden, die Wirkung
von Schallwellen. Alles was es gegen Versicherungs- "Experten"
braucht.
Kapitel Folgen: Die entstandenen Schäden und wie sie
verschlimmert werden.
Kapitel Aufklärung: Es war nur ein privater Unfall. Aber
dieser Unfall beweist, dass überall ins Verschweigen investiert wurde, obwohl sogar ADS/ADHS bei Kindern als indirekte Folge von
Schreckgeräten bekannt war.
Download: Möglichkeit die gesamte Homepage auf
den eigenen PC zu kopieren.
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